In Sachen Fermentation haben Brauereien unzählige Möglichkeiten. Man kann den klassischen Weg gehen und sein Bier mit einer zum Stil passenden Hefe vergären. Man kann einen Hefestamm wählen, der eigentlich nicht zum Stil passt oder die Welt der kultivierten Hefen ganz hinter sich lassen und ins Abenteuer der wilden Hefen eintauchen. Man kann die Fermentation durch die Zugabe von Zucker unterstützen oder statt einmal mehrfach fermentieren. Letztere Methode hat die Ales aus dem Hause Cooper zu dem gemacht, was sie sind: köstliche, frische, feinsinnig ausbalancierte Braustücke mit zarter Trübung und viel Charakter.
Die australische Brauerei füllt ihre Sude nach Vollendung des Brauprozesses in Dosen ab und unterzieht sie in einem Lagerhaus mit streng kontrollierter Temperatur einer zweiten Fermentation.
Diesen Prozess durchlief auch Coopers Pacific Pale Ale. Dieses süffige Schmankerl fließt in dicht bewölktem Sonnengelb ins Glas und krönt sich mit einem Häubchen elfenbeinfarbenen Schaums. Ein zitrusfrischer Duft verleitet zur Geschmacksprobe. Der Antrunk enthüllt ein knackig frisches, hopfenbetontes Pale Ale, das nach tropischen Früchten, Zitrone, Limette und Orangenschale schmeckt. Dank schlanker 4,2 % Alkohol und prickelnder Kohlensäure ist das Pacific Pale Ale federleicht und erfrischend. Perfekt für lange Sommertage und Wintermomente, in denen man sich das Licht, die Wärme und die Unbedarftheit des Sommers herbeisehnt.
Coopers Brewery Ltd.Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe