Welde

Viele Tierarten sind darauf spezialisiert, selbst in den trockensten Gegenden der Welt Wasser aufzuspüren. Elefanten haben geradezu einen sechsten Sinn, wenn es um das kühle Nass geht, gleiches gilt für Affen. Den Weg des Wassers gehen auch die Menschen: sie leben und florieren da, wo Gewässer sie mit Trinken, Nahrung, Arbeit und anderem versorgen. Im Mittelalter haben sich Städte immer da gegründet, wo die Handwerker ihr Gewerbe aufbauen konnten und in vielen Fällen brauchten sie fließendes Wasser dafür. Brauer:innen zählten zu dieser Kategorie und sind bis heute auf reines, weiches Wasser angewiesen. Als sich Alexander Himburg also nach einer Trennung von seinem Geschäftspartner eine neue Heimat suchen musste, folgte er dem Wasser. Doch eins nach dem anderen.

Vom Labor an den Braukessel

Bevor Alexander zum wagemutigen Brauer wurde, studierte er Biologie. Im Laufe seines Studiums erwachte in ihm der Wunsch, sein eigenes Bier zu machen und er entschloss sich dazu, das Studium an den Nagel zu hängen und sein Glück als Brauer zu versuchen. Er schloss die Ausbildung erfolgreich ab und das Vergnügen konnte beginnen. Mit Begeisterung und Herzblut widmete er sich dem ausgiebigen Experimentieren und fand in diesem Zuge eine Brauerei, in der er sich nach Herzenslust ausprobieren konnte. Eine kleine, aber feine Auswahl raffinierter Craftbiere entstand und wurde unter dem neuen Label Himburgs Braukunstkeller veröffentlicht. Das ging eine ganze Weile gut, bis es irgendwann nicht mehr funktionierte. Das Projekt drohte mit der Insolvenz 2015 zu scheitern, doch unser kreativer Brauer ließ sich nicht entmutigen. Nachdem er das Aufgeben kurz in Betracht zog und wieder verwarf, begann Alexander mit neuem Elan, sich nach einem anderen Wirkungsort umzusehen und stieß bei dieser Suche auf den Bayerischen Wald. Da der Geschmack seiner Braustücke höchste Priorität hat, war ihm ein Ort mit hervorragender Wasserqualität extrem wichtig. Mit neuen Partner:innen an seiner Seite setzte Alexander seine Mission als Kuckucksbrauer fort. 

Eine Evolution des Geschmacks

Fans der Brauerei stellten sich vor allem eine Frage: Werden die beliebten und preisgekrönten Biere aus Himburgs Braukunstkeller weiterhin wie gewohnt schmecken? Auf diese Frage gibt Alexander in verschiedenen Interviews eine durchaus positive Antwort. Zwar hängt der Geschmack jeden Bieres von der Brauanlage ab, doch mit Hingabe und erneuten Experimenten sein es ihm gelungen, das altbekannte Aroma nicht nur zu übertragen, sondern auch ein Stück weit zu verbessern. Es wird auch weiterhin feinsinnig komponierte Kunstwerke aus Alexanders Feder geben. 


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Weldebräu GmbH & Co. KG
Brauereistr. 1
68723 Plankstadt

Deutschland DE

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http://welde.de

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